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Von Peking nach Lhasa – Tibet

Von Peking nach Lhasa – Tibet

Am Samstag gabs auf N-TV einen Bericht über die höchste Bahnstrecke der Welt: die Tibet Bahn. Da wir sowieso in China sein werden, ganz klar, da müßen wir hin 🙂

Die Strecke Peking <-> Lhasa ist ca. 4300km weit, kostet rund $155 (soft sleeper) oder $97 (hard sleeper) und endet am höchsten Bahnhof der Welt: Lhasa Train Station (5068m).

Wir sind gespannt!

Überwachungswahn 2 @ TUG

Überwachungswahn 2 @ TUG

UNI online mal anders:

Studentin beim Nasenbohren:

TU Mitarbeiter macht Feierabend:

Quelle: FTP Server der TU Graz (ftp.tugraz.at/pub/cam), mittlerweile nicht mehr oeffentlich zugaenglich.

(Gefunden von Michael Prokop)

Überwachungswahn 1

Überwachungswahn 1

Heute gefunden: http://www.archive.org/details/AufNummersicher

“Sandra hat seit längerem endlich wieder einen bezahlten Auftrag. Sie soll für den “Interessenverband RFID” (Radio Frequency Identification) einen Werbefilm für die neue Micro-Chip-Technologie herstellen. Der Film soll einen Kongress in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften eröffnen, an dem hochrangige Politiker und viele Journalisten teilnehmen werden.

Nur wenige Wochen nach der Veranstaltung werden im Bundestag und vor der EU-Kommission wichtige Beschlüsse zum Thema RFID vorgelegt werden – die Veranstaltung ist also dazu gedacht, die Politiker von der neuen Technologie zu überzeugen. Nicht zuletzt geht es um einen Milliardenauftrag für die Hersteller und jede Menge Arbeitsplätze, wenn der Chip nicht nur in den Reisepass, sondern auch in den Personalausweis integriert werden wird.

“Auf Nummer sicher?” arbeitet neben der skizzierten Spielfilmhandlung ebenfalls mit Experten-Interviews, echtem Dokumentarmaterial und einer Mischform aus dokumentarischen Aufnahmen, in denen fiktive Figuren auftauchen und findet so eine formal äußerst spannende und zeitgemäße filmische Mischform.”

Und damit dieser Film auch die richtigen Leute erwischt, hier ein paar Schlagworte: Echolon, NSA, CIA, Geheimdienst, EU, Data retention, Atom Bombe, 9/11, Islam, Osama Bin Laden, …

Spritpreise 2

Spritpreise 2

Ein kurzes Update:

Anmerkung 1:

Dass das Finanzministerium nicht mehr (absolut) einnimmt kann aufgrund der limitierten Menge an verfügbaren Kapital der Konsumenten erklärt werden. Allerdings wird das Kapital umverteilt: von Luxusgütern auf Lebensmittel, Treibstoffe, Energie. Somit fallen aber auch Urlaube bzw. Ausgaben im Ausland weg und in weiterer Konsequenz verschiebt sich das Kapital wieder ins Inland. Auch Sparformen (die nur auf den Ertrag 25% KESt. haben) werden sich verringern, um die steigenden Lebenserhaltungskosten zu decken.

Also, das Finanzministerium wird nicht direkt sondern indirekt von den steigenden Preisen profitieren.

Die MÖSt. ist übrigens absolut, nicht relativ zum Spritpreis festgelegt. (Steigender Spritpreis = sinkender Steueranteil)

Anmerkung 2:
Steigende Konkurrenz unter den Tankstellen (sprich mehr Standorte) sorgt natürlich für geringere Absatzzahlen und somit muß je Liter Treibstoff mehr Deckungsbeitrag erzielt werden um die Fixkosten zu decken. Die prinzipielle Frage ist aber: wieviele Tankstellen braucht der Mensch?

Beispiel: von Kapfenberg / Schirmitzbühel bis nach Mürzhofen (Bundesstrasse, gut 4 Kilometer) findet man:

eine OIL (Diskonter), eine Jet, eine Shell, eine Private, eine BP und noch einen Diskonter. Nicht mitgezählt die 2 Tankstellen entlang der Autobahn (OMV). Das macht 6 Tankstellen auf 4 Kilometer. Questions?

Spritpreise …

Spritpreise …

Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Das ist eines der unumstößlichen Grundgesetzt der freien Marktwirtschaft.

Das die Nachfrage an Treibstoff die Preise beeinflusst ist logisch. Was mich jetzt doch etwas verwundet ist..

… von rund €1 / Liter am Anfang des Jahres auf €1,414 / Liter ist eine Preissteigerung von gut 40% in weniger als 6 Monaten.

… das jeden Freitag rein “zufällig” die Spritpreise steigen und Montags darauf diese (natürlich nur minimal) sinken

… OMV und BP behaupten das der lokale Wettbewerb die Benzinpreise in die Höhe treiben. Zitat “ Das heißt: Hebt die Konkurrenz den Benzinpreis, dann müsse man nachziehen, um nicht defizitär zu wirtschaften.” Quelle: ORF.at

… dass das Finanzministerium behauptet, dass die steigenden Benzinpreise keine Mehreinnahmen bei der MWSt. und MÖSt. bringen. Zitat: “Der Finanzminmister habe weder bei der Mineralölsteuer noch bei der Umsatzsteuer Mehreinnamen aus den steigenden Teibstoffpreisen.” Quelle: ORF.at

Vor allem die letzten beiden Zitate zeigen davon, welcher Blödsinn verzapft wird. So sollte der lokale Wettbewerb die Preise SINKEN lassen, nicht steigen. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft und, vor allem Sprit ist ein Produkt, welches sich hauptsächlich über den Preis und nicht die Qualität definiert.

Dass das Finanzministerium behauptet, ein höherer Spritpreis bedingt nicht zwangsweise Mehreinnahmen entbehrt in diesem Kontext auch jeglicher Logik. Beispiel? Was bringt mehr MWSt. (20%, in EUR): ein Produkt um €1 oder um €100? Diese Aufgabe lass ich mal so im Raum stehen…

Meine Prognose: bei der jetzigen Steigerungsrate von gut 2-3ct je Woche wird 1 Liter Diesel am 31.12.2008 >= €2,00 kosten. Wetten?

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Urlaub war toll! Wir waren auf der Insel Rab, Kroatien.

Ok, die ersten Tage waren verregnet und sehr windig, aber zum Entspannen genau richtig. Am vorletzten Tag ist es dann schoen geworden.

Timmi war auch mit. Schwimmen scheint ihm nicht so sehr zu gefallen …

http://gallery.tzis.net/showimg.php?file=/2008_05_20_Urlaub_auf_Rab/MVI_0971.flv

(Dürfte wohl zu kalt gewesen sein *g*)

Weitere Fotos gibt es hier:

http://gallery.tzis.net/index.php?folder=/2008_05_20_Urlaub_auf_Rab/

Umzug: Credits.

Umzug: Credits.

Heute war Wohnungsabnahme. Nach einer kritischen Besichtigung durch einen Installateur und der Wohnungsverwalterin bin ich die Wohnung noch entgueltig los. Yea 🙂

Es gab weder Beanstandungen noch Probleme – super.

PS: Ausmalen – nicht nötig. Dank der Entscheidung des Vfgh vor 2 (?) Jahren ist bei “üblicher” Abnutzung der Wohnung diese nicht mehr auszumalen. Das darf der Nachmieter machen…

I***e und “wie schaffen wir es unfähiger als unsere Konkurrenten zu sein”

I***e und “wie schaffen wir es unfähiger als unsere Konkurrenten zu sein”

Wie in einem früheren Posting zu lesen, mag ich diese Firma nicht (mehr). Früher, vor der Übernahme durch den größten Konkurrenten, einen alternativen Netzbetreiber der im Internet via Kabel anbietet, war I***e eine tolle Alternative zur Telekom, Tele2, und wie sie alle heissen. Service und Support waren Klasse und man hatte die Technik recht gut im Griff.

Das ist heute nicht mehr so. Es ist klar, im Privatkundenbereich verdient man kaum etwas. Ein Gewinn von weniger als 1 EUR je Kunde und Monat bietet kaum noch Platz für “Extraservice”. Aber der Businesskunden sektor subventioniert dieses unrentable Geschäft. Somit sollte man meinen sind die Businesskunden die “Chashcow” eines ISP und hierbei sollte man bedacht sein, die Kunden zu halten. Nicht nur durch persönlichere Betreuung aber auch durch professionellen Service und Support.

Dazu gehört es auch, wenn eine Unternehmung umzieht, die Downtime von Telefonie (VoIP) und Internet möglichst kurz zu halten. Die beiden Parteien, ISP und Kunde, arbeiten eng zusammen und im Idealfall ist man für wenige Minuten nicht erreichbar (Telefon).

In unserem Fall, ist das Therapiezentrum umgezogen. Der Distanz ist ca. 3 km, also noch innerhalb von Graz. Vor mehr als 6 Wochen wurde deshalb ein Umzug bei I***e in Auftrag gegeben der auch prompt bestätigt wurde. Leider war die Telekom Austria nicht in der Lage uns 2 TASLs zu entbündeln, weswegen wir im Momment nur eine TASL erhalten haben. Macht nix, mit 2 Mbit koennen wir vorerst gut leben.

Der Umzugstermin rückt näher, I***e hat auch schon Zugangsdaten etc. geschickt. Wenige Tage vor dem Umzug frage ich nach ob ich keine neue Hardware benötige. Die Dame am Telefon verneint dies, weil wir ja eh in Graz bleiben.

Am Tag des Umzugs wird unser gesamtes IT Equipment abgebaut und am neuen Standort aufgestellt. Internet ist innerhalb weniger Minuten wieder online aber bei der Inbetriebnahme von der Telefonie bleibt die VoIP Lampe finster. Dummerweise ist der von I***e gestellte Zyxelswitch gestorben und ich ersetze diesen mit einem 0815 Switch aus meinen Fundus. Trotzdem, VoIP geht nicht. I***e angerufen, und der Supportmitarbeiter meint: “Na klar brauchen sie eine neue Hardware, sie sind jetzt an einem anderen Wählamt angebunden”.

Hä?

Ab hier wirds sonderbar: zuerst keine neue Hardware, dann doch und schlussendlich versucht der Mitarbeiter den VoIP Adapter (Smartnode, ISDN) remote zu konfigurieren, was nicht klappt. Gut 2 Stunden wird versucht, aus und eingesteckt, resetted, etc. Mein Handyakku gibt auf und ich geh heim. Versprochen wurde mir, dass am Dienstag (Montag war Feiertag) die neue Hardware bei uns eintrifft.

Dienstag, 10 Uhr, kommt DPD mit dem Paket. Anstatt der VoIP Hardware ist nur ein Zyxelswitch geliefert worden. Immerhin, den am Nachmittag wird auch unser Cashnode (Bankomat) neu konfiguriert. Den dieses Detail ist I***e auch entfallen.

Merke: Neues Wählamt = neue IP Adresse = Bankomat konfigurieren (Inform) + neue VoIP Hardware

Das wissen wir jetzt, nachdem wir gut 3 Tage kein Telefon haben. Am Dienstag geht das Spielchen “I***e konfiguriert die VoIP Hardware remote” mit frisch geladenen Handyakku weiter. Anstatt einen Fahrradkurier mit einem Paket vorbeizuschicken versucht man es via Remotezugriff. Schlägt fehl, Telefon noch immer tot. Der Mitarbeiter verspricht eine neue Hardware UMGEHEND zu versenden. Am Mittwoch früh soll DPD diese vorbeibringen.

Mittwoch, 8 Uhr, Anruf bei I***e um den Status des Paketes zu erfragen. Lt. Supportmitarbeiter ist diese schon auf dem Weg, er gibt mir die Paketnummer. Eine Rückfrage bei DPD ergibt, dass die Paketnummer unbekannt ist und nach einem weiteren Anruf bei I***e bemerkt der Mitarbeiter, das Paket wurde noch nicht an DPD übergeben …

… was dann dazu geführt hat, dass meine Geduld vorbei war. Die nachfolgende Standpauke hat der Supportmitarbeiter gut verdaut. Und es hat Lösung gebracht: ein Techniker von Kapsch hat es geschafft die VoIP Hardware irgendwie doch noch zu konfigurieren und nach nur 4 Tagen ohne Telefon konnte man wieder ganz normal arbeiten.

Als Kunden hat I***e uns jedoch verloren. Es ist unglaublich wie dilettantisch I***e hier gearbeitet hat.

* Hardware vergessen zu schicken, trotz Nachfrage

* Pakete einfach nicht wegschicken, trotz Urgenz. Extrem unflexibel im Arbeitsablauf.

* Bei Standortwechsel, vergessen die “Addon” Produkte wie Domains und Cashnode zu berücksichtigen